Garuḍa Mudrā (गरुडमुद्रा) – für emotionale Balance
Sie trägt eine starke Symbolik von Freiheit, Kraft und dem inneren Überwinden von Begrenzungen.
Bedeutung: „Garuda“, der göttliche Adler, das Reittier des Gottes Vishnu.
Begriffliche Bestimmung:
Eine Mudra, die die Herzenergie weckt, den Atem und die Vitalität befreit und symbolisch die Verbindung des Irdischen und Himmlischen im Menschen darstellt.
Ursprung und Tradition
Die Garuda-Mudrā stammt aus der alten hinduistisch-tantrischen Yogatradition.
Symbolische Bedeutung:
Der göttliche Adler Garuda gilt als Träger der Prāṇa-Energie und des Mutes – ein himmlisches Wesen, das Erde und Himmel verbindet.
Die Mudra wird in Schulen des Haṭha Yoga und der Goldenen Kundalini-Tradition erwähnt und wird heute auch in yogatherapeutischen Konzepten verwendet, um die Vitalenergie zu stärken und das Herzchakra (Anāhata) zu aktivieren.
Ausführung
Setze dich aufrecht hin und richte die Wirbelsäule auf.
Hebe die Hände vor den Brustkorb. Die Daumen berühren sich.
Die übrigen Finger sind weit gespreizt – wie ausgebreitete Flügel.
Die Handflächen zeigen zum Gesicht.
Spüre, wie sich mit jeder Einatmung die „Flügel“ öffnen und mit jeder Ausatmung wieder schließen.
• Hält man die Hände auf Höhe des Unterbauchs oder Solarplexus – wirkt die Mudra stärker auf Vitalität und Verdauungsfeuer.
• Auf Herzhöhe – wirkt sie auf Emotionen und den Atemfluss.
• Auf Stirnhöhe – wirkt sie auf Einsicht und innere Klarheit.
Dynamik und Atemrhythmus
Atmung: natürlich, tief, mit sanfter Erweiterung des Brustkorbs.
Rhythmus: 4 : 4 (Ein- und Ausatmung), ohne Atemanhalten.
Dauer: bis zu 7 Minuten, 3-mal täglich (morgens, vor dem Mittagessen, abends):
Hände vor dem Unterbauch – Erdung und Vitalität
Hände vor dem Herzen – Öffnung und Befreiung des Atems
Hände vor der Stirn – Ausrichtung und Einsicht
Wirkungen
Aktiviert die Energie und erhöht den Fluss der Prāṇa im Brustbereich.
Harmonisiert Herz- und Atemrhythmus.
Beruhigt und stärkt das Herzchakra (Anāhata) durch das Symbol der „ausgebreiteten Flügel“.
Löst Gefühle von Schwere und Stagnation.
Lindert geistige Erschöpfung, innere Enge und Energiemangel.
Fördert Selbstvertrauen und inneren Mut.
Garuda symbolisiert Kraft – die Mudra unterstützt in Momenten der Unsicherheit.
Verbindet irdische und himmlische Prāṇa-Energie.
Harmonisiert die aktive (Piṅgalā) und die rezeptive (Idā) Energie.
Fördert die Wiederherstellung emotionaler Balance.
Vorsichtsmaßnahmen
Personen mit gesundheitlichen Problemen sollten Mudras nur nach Rücksprache mit einem Arzt üben.
Bei Bluthochdruck: Hände tiefer halten, auf Höhe des Nabels.
Bei Schulterverspannungen: Arme nicht zu hoch heben, sondern natürlich öffnen.
Nicht direkt nach einer schweren Mahlzeit üben.
Bei starker Hitzeentwicklung oder Unruhe – Übung sofort beenden.
Essenzielle Botschaft
Wie Garuda, der mit seinen Flügeln durch den Himmel gleitet, entfaltet sich auch das Bewusstsein in uns.
Im Moment des Atems werden Erde und Himmel eins.
Garuḍa Mudrā (गरुडमुद्रा) vereint Feuer (Agni), Luft (Vāyu) und Äther (Ākāśa) in einer meditativen Harmonie.
Sie trägt eine starke Symbolik von Freiheit, Kraft und dem inneren Überwinden von Begrenzungen.
Bedeutung: „Garuda“, der göttliche Adler, das Reittier des Gottes Vishnu.
Begriffliche Bestimmung:
Eine Mudra, die die Herzenergie weckt, den Atem und die Vitalität befreit und symbolisch die Verbindung des Irdischen und Himmlischen im Menschen darstellt.
Ursprung und Tradition
Die Garuda-Mudrā stammt aus der alten hinduistisch-tantrischen Yogatradition.
Symbolische Bedeutung:
Der göttliche Adler Garuda gilt als Träger der Prāṇa-Energie und des Mutes – ein himmlisches Wesen, das Erde und Himmel verbindet.
Die Mudra wird in Schulen des Haṭha Yoga und der Goldenen Kundalini-Tradition erwähnt und wird heute auch in yogatherapeutischen Konzepten verwendet, um die Vitalenergie zu stärken und das Herzchakra (Anāhata) zu aktivieren.
Ausführung
Setze dich aufrecht hin und richte die Wirbelsäule auf.
Hebe die Hände vor den Brustkorb. Die Daumen berühren sich.
Die übrigen Finger sind weit gespreizt – wie ausgebreitete Flügel.
Die Handflächen zeigen zum Gesicht.
Spüre, wie sich mit jeder Einatmung die „Flügel“ öffnen und mit jeder Ausatmung wieder schließen.
• Hält man die Hände auf Höhe des Unterbauchs oder Solarplexus – wirkt die Mudra stärker auf Vitalität und Verdauungsfeuer.
• Auf Herzhöhe – wirkt sie auf Emotionen und den Atemfluss.
• Auf Stirnhöhe – wirkt sie auf Einsicht und innere Klarheit.
Dynamik und Atemrhythmus
Atmung: natürlich, tief, mit sanfter Erweiterung des Brustkorbs.
Rhythmus: 4 : 4 (Ein- und Ausatmung), ohne Atemanhalten.
Dauer: bis zu 7 Minuten, 3-mal täglich (morgens, vor dem Mittagessen, abends):
Hände vor dem Unterbauch – Erdung und Vitalität
Hände vor dem Herzen – Öffnung und Befreiung des Atems
Hände vor der Stirn – Ausrichtung und Einsicht
Wirkungen
Aktiviert die Energie und erhöht den Fluss der Prāṇa im Brustbereich.
Harmonisiert Herz- und Atemrhythmus.
Beruhigt und stärkt das Herzchakra (Anāhata) durch das Symbol der „ausgebreiteten Flügel“.
Löst Gefühle von Schwere und Stagnation.
Lindert geistige Erschöpfung, innere Enge und Energiemangel.
Fördert Selbstvertrauen und inneren Mut.
Garuda symbolisiert Kraft – die Mudra unterstützt in Momenten der Unsicherheit.
Verbindet irdische und himmlische Prāṇa-Energie.
Harmonisiert die aktive (Piṅgalā) und die rezeptive (Idā) Energie.
Fördert die Wiederherstellung emotionaler Balance.
Vorsichtsmaßnahmen
Personen mit gesundheitlichen Problemen sollten Mudras nur nach Rücksprache mit einem Arzt üben.
Bei Bluthochdruck: Hände tiefer halten, auf Höhe des Nabels.
Bei Schulterverspannungen: Arme nicht zu hoch heben, sondern natürlich öffnen.
Nicht direkt nach einer schweren Mahlzeit üben.
Bei starker Hitzeentwicklung oder Unruhe – Übung sofort beenden.
Essenzielle Botschaft
Wie Garuda, der mit seinen Flügeln durch den Himmel gleitet, entfaltet sich auch das Bewusstsein in uns.
Im Moment des Atems werden Erde und Himmel eins.
Garuḍa Mudrā (गरुडमुद्रा) vereint Feuer (Agni), Luft (Vāyu) und Äther (Ākāśa) in einer meditativen Harmonie.
- Catégories
- Massages Tantriques
- Mots-clés
- YOGA MUSIC MEDITATIONS, Yoga Master, Predrag Nikic






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